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Wann Weihnachtsdeko abbauen? Der richtige Zeitpunkt & praktische TippsKI-generiert

Wann Weihnachtsdeko abbauen? Der richtige Zeitpunkt & praktische Tipps

Weihnachten ist vorbei, die Geschenke sind ausgepackt und langsam kehrt wieder Alltag ein. Doch während draußen längst Januar ist, leuchten drinnen noch Sterne, Lichthäuser und der Weihnachtsbaum. 🎄✨

Da stellt sich irgendwann die Frage: Wann Weihnachtsdeko abbauen?

Ein besonders verbreiteter Zeitpunkt ist der 6. Januar, der Dreikönigstag. Er markiert mit Epiphanias einen wichtigen Abschluss der Weihnachtszeit. Wer seine Dekoration gern länger genießt, kann sich aber auch an einer älteren Tradition orientieren und bis Mariä Lichtmess am 2. Februar warten.

Welche Variante zu dir passt und wie du deine Lieblingsdeko anschließend sicher verstaust, zeigen wir dir hier.

Wann Weihnachtsdeko abbauen?

Wenn du nach einem konkreten Termin suchst, kannst du dich am 6. Januar orientieren.

Der Tag wird als Epiphanias oder Heilige Drei Könige gefeiert. Im evangelischen Kirchenjahr endet mit Epiphanias die Weihnachtszeit im engeren Sinne. Auch historisch hat sich deshalb der 6. Januar als beliebter Termin etabliert, um Weihnachtsbaum und Weihnachtsschmuck wieder wegzuräumen.

Eine feste Regel gibt es für dein Zuhause natürlich nicht.

Du darfst deine Weihnachtsdeko genau so lange genießen, wie sie dir Freude macht. 🤍

Warum ist der 6. Januar der klassische Abbau-Termin?

Der Dreikönigstag am 6. Januar erinnert an den Besuch der Weisen aus dem Morgenland bei Jesus. Das Fest wird kirchlich Epiphanias genannt und gehört zu den ältesten christlichen Festtagen.

Traditionell bildet dieser Tag einen Abschluss der engeren Weihnachtszeit.

Deshalb werden in vielen Haushalten rund um den 6. Januar:

  • der Weihnachtsbaum abgeschmückt
  • Baumschmuck verstaut
  • Weihnachtsfiguren weggepackt
  • Lichterketten abgenommen

Auch viele kommunale Sammelaktionen für Weihnachtsbäume starten rund um diesen Zeitraum - er ist vielerorts der traditionelle Stichtag für die Entsorgung des Christbaums.

Muss Weihnachtsdeko direkt am 6. Januar verschwinden?

Nein. 😊

Der Dreikönigstag ist eher ein Orientierungspunkt als eine Deadline.

Wenn du deine Lichterhäuser, Sterne oder den Weihnachtsbaum noch ein paar Tage behalten möchtest, spricht überhaupt nichts dagegen.

Gerade im Januar sind die Tage noch kurz und dunkle Nachmittage laden weiterhin zu Kerzenlicht und gemütlicher Winterdekoration ein.

Deshalb kannst du deine Dekoration auch Schritt für Schritt reduzieren, anstatt am 6. Januar plötzlich alles verschwinden zu lassen.

Erst Weihnachtsdeko abbauen, Winterdeko stehen lassen

Eine besonders schöne Möglichkeit ist, zwischen Weihnachtsdeko und Winterdeko zu unterscheiden.

Eindeutig weihnachtliche Motive kannst du nach dem Dreikönigstag verstauen. Dezente Dekoration darf dagegen ruhig bleiben.

Typische Weihnachtsdeko zum Verstauen

Nach dem 6. Januar können beispielsweise verschwinden:

  • Weihnachtsmänner
  • Christbaumkugeln
  • Weihnachtsbaum-Anhänger
  • Weihnachtsservietten
  • festliche Schriftzüge
  • besonders weihnachtliche Figuren

Weihnachten abbauen, Gemütlichkeit behalten

Nicht jede Dekoration muss nach dem Dreikönigstag direkt wieder in der Weihnachtskiste verschwinden.

Ein schönes Beispiel aus dem Bertine-Sortiment ist das Lichthaus „Lichtzauber“ von räder Design. Das schlichte weiße Porzellanhaus sorgt mit seinen feinen Ausschnitten für ein warmes Lichtspiel und wirkt auch nach Weihnachten wunderbar gemütlich.

Nach dem 6. Januar kannst du einfach Tannengrün, Weihnachtskugeln und besonders festliche Accessoires entfernen und das Lichthaus mit schlichten Zweigen, Kerzen oder natürlichen Wintertönen kombinieren.

So wird aus der Weihnachtsdekoration ganz unkompliziert eine ruhige Winterdekoration, die dich noch durch die dunklen Januarwochen begleiten darf. 🤍

Diese Dekoration darf länger bleiben

Genau so sieht es bei weiteren neutralen Licht- und Winterobjekten aus.

Schlichte Kerzenhalter, Zweige, Sterne in Naturtönen oder die genannten weißen Porzellanhäuser funktionieren auch nach Weihnachten wunderbar, denn viele Stücke eignen sich perfekt für den Übergang vom Weihnachts- zum Winterlook.

Statt alles abzuräumen, entfernst du einfach:

Tannengrün + Weihnachtskugeln + rote Akzente

und kombinierst das Lichthaus anschließend mit:

Zweigen + Kerzen + Naturtönen.

Schon wirkt das Arrangement winterlich statt weihnachtlich.

Müssen Schwibbögen länger stehen bleiben als Christbaumschmuck?

Ein Schwibbogen muss natürlich nicht länger stehen bleiben.

Aber insbesondere im Erzgebirge gibt es eine lange Tradition, Weihnachtsbeleuchtung, Schwibbögen und Pyramiden bis Mariä Lichtmess am 2. Februar leuchten zu lassen.

Der Tourismusverband Erzgebirge beschreibt den 2. Februar ausdrücklich als traditionellen Abschied vom Weihnachtsglanz. In vielen Haushalten bleiben Schwibbögen und Weihnachtsfiguren bis zu diesem Tag stehen.

Was ist Mariä Lichtmess?

Mariä Lichtmess wird am 2. Februar, also 40 Tage nach Weihnachten, gefeiert.

Offiziell heißt der christliche Festtag heute „Darstellung des Herrn“. Nach älterer Tradition endete erst an diesem Tag die Weihnachtszeit, weshalb früher auch Weihnachtsbäume und Krippen häufig bis Anfang Februar stehen blieben.

Besonders im Erzgebirge wird diese Tradition bis heute gepflegt.

Dort heißt es an einigen Orten am 2. Februar ganz bewusst: „Licht aus!“ Pyramiden, Schwibbögen und Weihnachtsbeleuchtung werden noch einmal angezündet und anschließend für das nächste Weihnachtsfest verstaut.

Weihnachtsdeko bis Lichtmess stehen lassen – ist das ungewöhnlich?

Überhaupt nicht.

Wenn du deine Weihnachtsbeleuchtung liebst, kannst du die Zeit bis zum 2. Februar wunderbar nutzen.

Besonders harmonisch wirkt es, wenn du nach dem 6. Januar bereits einen Teil der eindeutig weihnachtlichen Dekoration entfernst.

Der Weihnachtsbaum darf gehen, während zum Beispiel noch bleiben:

  • Schwibbögen
  • Lichthäuser
  • Kerzen
  • einzelne Sterne
  • weiße Winterdeko
  • natürliche Zweige

So wird dein Zuhause nach und nach ruhiger, ohne dass der gemütliche Lichterglanz plötzlich komplett verschwindet.

Weihnachtsbaum am 6. Januar abbauen?

Der 6. Januar eignet sich besonders gut, um einen echten Weihnachtsbaum abzuschmücken.

Viele Städte und Gemeinden organisieren ihre Abhol- und Sammeltermine für Christbäume im Januar. Wer seinen Baum deutlich länger stehen lässt, sollte deshalb prüfen, wann die örtliche Sammlung stattfindet.

Wichtig ist außerdem:

Bevor der Weihnachtsbaum entsorgt wird, müssen sämtlicher Schmuck, Lametta, Metallhaken und Lichterketten vollständig entfernt werden.

Checkliste: Weihnachtsdeko richtig abbauen

Weihnachtsdeko einfach schnell in einen großen Karton zu werfen, spart zunächst Zeit – rächt sich aber spätestens im nächsten November. 😉

Mit einer kleinen Reihenfolge bleibt deine Deko übersichtlich und gut geschützt.

1. Erst Fotos von deiner Dekoration machen

Hat dir ein Arrangement dieses Jahr besonders gefallen?

Dann fotografiere es vor dem Abbauen.

So weißt du im nächsten Advent sofort wieder:

  • welche Deko zusammengehört
  • welche Vase du verwendet hast
  • wo die Lichthäuser standen
  • wie du deinen Adventskranz gestaltet hast

Du musst deine Weihnachtsdeko dann nicht jedes Jahr komplett neu erfinden.

2. Raum für Raum abbauen

Statt alles gleichzeitig einzusammeln, kannst du nacheinander vorgehen:

  1. Wohnzimmer
  2. Essbereich
  3. Fenster
  4. Kinderzimmer
  5. Flur
  6. Außenbereich

Das verhindert, dass am Ende ein großer, unsortierter Deko-Berg entsteht.

3. Weihnachts- und Winterdeko trennen

Lege beim Abbauen zwei Gruppen an:

Gruppe 1: Weihnachten

Kugeln, Weihnachtsmänner, Adventskranz, Adventskalender und eindeutig festliche Anhänger kommen ins Winterlager.

Gruppe 2: Winter

Schlichte Lichthäuser, neutrale Kerzenhalter und Naturdeko können noch bleiben.

So fühlt sich dein Zuhause nach Weihnachten nicht plötzlich leer an.

Weihnachtsschmuck platzsparend und bruchsicher verstauen

Besonders Christbaumkugeln und filigrane Porzellandeko brauchen etwas Schutz.

Ideal sind feste Aufbewahrungsboxen mit Deckel.

Christbaumkugeln

Empfindliche Kugeln kannst du einzeln einwickeln.

Gut geeignet sind:

  • Seidenpapier
  • weiches Packpapier
  • vorhandenes Füllmaterial
  • spezielle Boxen mit einzelnen Fächern

Besonders praktisch sind Einsätze, bei denen jede Kugel ihr eigenes Fach bekommt.

Porzellandeko und Lichthäuser

Bei Lichthäusern lohnt es sich, etwas sorgfältiger zu packen.

Gerade filigrane Porzellanstücke wie die räder Design Lichthäuser, die du bei Bertine findest, sollten nicht lose zwischen schwerem Weihnachtsschmuck liegen. 

Am besten:

  • jedes Haus einzeln einwickeln
  • Zwischenräume weich auspolstern
  • schwere Stücke nach unten legen
  • nichts direkt auf Dächer oder feine Details stapeln

Wenn du die Originalverpackung noch besitzt, ist sie oft eine besonders praktische Aufbewahrung.

Weihnachtsschmuck nach Themen sortieren

Ein kleines Ordnungssystem spart dir im nächsten Advent enorm viel Zeit.

Statt alles in eine große Kiste zu packen, kannst du beispielsweise beschriften:

Box 1 – Weihnachtsbaum
Kugeln, Anhänger, Baumspitze

Box 2 – Fenster
Sterne, Anhänger, Fensterdeko

Box 3 – Tisch & Advent
Kerzenhalter, Adventsdeko, kleine Figuren

Box 4 – Lichter
Lichterketten, Timer, Verlängerungen

Box 5 – Lieblingsstücke
Lichthäuser, besondere Figuren, empfindliche Deko

So musst du später nicht fünf Kartons durchsuchen, wenn du nur deine Fenstersterne suchst.

Lichterketten ohne Verknoten aufbewahren

Fast jeder kennt es:

Im November öffnet man die Weihnachtskiste und findet eine Lichterkette, die sich scheinbar über Monate selbst zu einem riesigen Knoten verwandelt hat. 😅

Das lässt sich leicht vermeiden.

Lichterkette aufwickeln

Wickle die Kette locker um:

  • ein Stück stabile Pappe
  • eine leere Küchenpapierrolle
  • eine Kabelrolle
  • einen speziellen Kabelhalter

Wichtig ist, die Leitung nicht scharf zu knicken.

Stecker fixieren

Befestige das Ende mit einem kleinen Band oder wieder verwendbaren Kabelbinder.

Dadurch rollt sich die Lichterkette in der Box nicht wieder ab.

Lichterketten beschriften

Bei mehreren Ketten lohnt sich ein kleines Etikett:

„Baum – warmweiß – 10 m“

oder

„Fenster Wohnzimmer“

Damit ersparst du dir beim nächsten Dekorieren langes Ausprobieren.

Kerzen und Kerzenhalter nach Weihnachten richtig aufbewahren

Kerzenhalter kannst du nach dem Reinigen ebenfalls sortiert verpacken.

Entferne zunächst vorsichtig:

  • Wachsrückstände
  • Tannennadeln
  • Dekodraht
  • Staub

Zeitlose Kerzenhalter musst du aber überhaupt nicht zwingend wegpacken.

Der Stabkerzenhalter „Goldband“ von räder Design aus dem Bertine-Sortiment gehört beispielsweise nicht ausschließlich zur Weihnachtskategorie und lässt sich auch im Januar mit einer schlichten Kerze und einer kleinen Vase kombinieren.

Genau solche Dekostücke machen den Übergang nach Weihnachten besonders einfach.

Nach Weihnachten neu dekorieren: weniger Weihnachten, mehr Winter

Wenn Weihnachtsbaum und Adventskranz verschwunden sind, wirkt das Wohnzimmer manchmal plötzlich ungewohnt leer.

Du musst deshalb nicht komplett auf Dekoration verzichten.

Probiere stattdessen eine ruhige Winterdekoration.

Schön wirken beispielsweise:

  • weiße Lichthäuser
  • einzelne Stumpenkerzen
  • Kerzenhalter in Weiß oder Gold
  • Eukalyptus oder kahle Zweige
  • Keramik
  • Holz
  • Naturtöne
  • kuschelige Decken & Quilts

Ein Look mit Weiß, Naturfarben und dezenten Goldakzenten eignet sich dafür besonders gut. 

Nach Weihnachten lässt du einfach die eindeutig festlichen Elemente weg.

Wann Adventskranz entsorgen?

Bei einem klassischen Adventskranz aus Tannengrün solltest du nicht nur nach Tradition entscheiden.

Ist das Grün bereits sehr trocken, sollte der Kranz besser früher entfernt werden.

Trockenes Tannengrün und Kerzen sind keine gute Kombination.

Bei einem wieder verwendbaren Adventsarrangement kannst du dagegen einfach die weihnachtlichen Elemente entfernen.

Ein schönes Tablett oder zeitloser Kerzenhalter kann anschließend direkt zur Winterdekoration werden.

Welche Weihnachtsdeko sollte man zuerst abbauen?

Wenn du Schritt für Schritt vorgehen möchtest, funktioniert diese Reihenfolge besonders gut:

Direkt nach Weihnachten

Adventskalender, Geschenkverpackungen und nicht mehr benötigte Tischdeko können verschwinden.

Rund um den 6. Januar

Jetzt folgen Weihnachtsbaum, Christbaumschmuck, Weihnachtsmänner und klassisch weihnachtliche Dekoration.

Im restlichen Januar

Dezente Winterdeko, Sterne, Lichthäuser und Kerzen dürfen bleiben.

Spätestens zu Lichtmess am 2. Februar

Wer sich an der alten Tradition orientiert, verabschiedet jetzt auch Schwibbögen, Pyramiden und die letzten weihnachtlichen Lichter.

Danach darf langsam der Frühling einziehen. 🌿

Häufige Fragen zum Abbauen der Weihnachtsdeko

Wann sollte man Weihnachtsdeko spätestens abbauen?

Ein weit verbreiteter Termin ist der 6. Januar. Nach älterer Tradition kann Weihnachtsdekoration aber auch bis Mariä Lichtmess am 2. Februar stehen bleiben.

Warum baut man Weihnachtsdeko am 6. Januar ab?

Der 6. Januar ist Epiphanias beziehungsweise Dreikönigstag und bildet einen traditionellen Abschluss der engeren Weihnachtszeit.

Darf der Weihnachtsbaum bis Februar stehen?

Natürlich. Nach älterer Tradition blieben Weihnachtsbäume und Krippen teilweise sogar bis Lichtmess am 2. Februar stehen. Bei einem echten Baum solltest du allerdings seinen Zustand und die örtlichen Entsorgungstermine beachten.

Wie lange lässt man einen Schwibbogen stehen?

Im Erzgebirge bleiben Schwibbögen traditionell teilweise bis zum 2. Februar stehen. Dort wird Lichtmess vielerorts noch bewusst als Ende der Weihnachtszeit gefeiert.

Kann Winterdeko nach Weihnachten stehen bleiben?

Ja. Lichthäuser, neutrale Kerzenhalter, Zweige und natürliche Dekoelemente können problemlos durch den Januar begleiten.

Fazit: Wann Weihnachtsdeko abbauen?

Für viele ist der 6. Januar – Dreikönigstag beziehungsweise Epiphanias – der klassische Zeitpunkt.

Du musst jedoch nicht dein gesamtes Zuhause an einem Tag abschmücken.

Besonders harmonisch wirkt es, wenn du zunächst Weihnachtsbaum, Christbaumschmuck und eindeutig festliche Figuren verstauen lässt, während Lichthäuser, Kerzen und dezente Winterdeko noch einige Wochen bleiben dürfen.

Und wenn du Traditionen liebst, kannst du dich sogar am 2. Februar – Mariä Lichtmess – orientieren. Im Erzgebirge leuchten Schwibbögen und Pyramiden teilweise bis genau zu diesem Tag. ✨

Am Ende gilt deshalb die schönste Regel:

Räume Weihnachten dann weg, wenn du bereit bist – und behalte die gemütlichen Lieblingsstücke einfach noch ein bisschen länger. 🤍

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